Politiker

Hamburger Elterninitative will, dass nicht die Politiker, sondern die Bürger entscheiden: Unser Gymnasium soll länger dauern - Spiegel

"In Hamburg sammeln Eltern Unterschriften gegen das Turbo-Abi in acht Jahren. Ihre Initiative belegt die neue Macht der Mütter und Väter in der Schulpolitik. Gerade die Regierenden der Hansestadt wissen, dass mit rebellischen Eltern immer zu rechnen ist."

15.05.2013 Spiegel: Hamburger Elterninitative: Unser Gymnasium soll länger dauern, von Jan Friedmann

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/g9-jetzt-hamburger-eltern-star...

Auf der Suche nach einer guten Geldordnung: "Durch die Inflation werden alle permanent enteignet" - Handelsblatt

Misstrauen gegen Politiker und Banken: Chinesen schwören auf Bargeld - DWN

"In China wird Bargeld viel öfter verwendet als in Deutschland. Bei größeren Geschäften wechseln dicke Stapel von Geldscheinen die Hände. Die Chinesen misstrauen den Banken und ihrer Regierung."

02.05.2013 DWN: Misstrauen gegen Politiker: Chinesen schwören auf Bargeld

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/02/misstrauen-gegen-p...

Podiumsdiskussion im Westerwald: Euro sorgt für Wohlstand in Europa - Westerwälder Zeitung

Katalanische Unabhängigkeitsbestrebungen: Sozialisten in Spanien vor dem Bruch? - Arena

Deutsche Unterdrückungshilfe - Cicero

"Jahr für Jahr landen Millionen deutscher Steuergelder in den Taschen korrupter ausländischer Politiker. Mit der sogenannten Budgethilfe, die im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit an viele Regierungen gezahlt wird, werden Krieg und Unterdrückung finanziert":

Geschenk an Autokraten: Deutsche Unterdrückungshilfe
03.03.2013, von Peter Dörrie, Cicero

http://www.cicero.de/weltbuehne/deutsche-unterdrueckungshilfe/53662

Jörg Krämer: "Es droht ein schwächerer Euro" - Die Presse

‎"Es sieht so aus, dass die EZB mit dem Inaussichtstellen von Anleihenkäufen die Währungsunion stabilisiert und die Krise abebben lässt. Ich habe diese Entscheidung trotzdem kritisiert, weil es zwei Alternativen gegeben hätte, die wesentlich besser wären. Die erste ist die asiatische Alternative. Dass also die Peripherieländer ihre wirtschaftlichen Probleme primär selbst lösen, wie die Tigerstaaten nach der Asienkrise 1997. Die haben nach einer harten Anpassung Überschüsse und sind heute ein Hort der Stabilität. Das wäre die beste Lösung gewesen – aber das wollte man nicht.

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