Politikverdrossenheit

Aggressives Unschuldslamm: Wowereit, ein politisch toter Sesselkleber - NZZ

"Zu sehen war eine Machtdemonstration der ganz zynischen Art. Da scharten sich Sozialdemokraten und Christlichdemokraten geschlossen um Wowereit, und der Regierende Bürgermeister selber kanzelte in arroganter Manier seine Kritiker der Grünen, der Linken und der Piraten ab."" Die neuerliche Verschiebung des Flughafen-Eröffnungstermins sei kein politisches Versagen, erklärte Wowereit nonchalant." "Und er gehöre eben zu denen, die in einer solchen Lage nicht wegliefen, sondern sich der Verantwortung stellten. Er werde weiterregieren.

Aggressive Berliner Funktionärswurst watet in Wurstwasser

Und die wurstwassersüchtige deutsche Augstein-Presse schafft es nicht hinzuschauen. Ihr seid so ekelhaft, diese Republik ist so ekelhaft: Auch noch gehaltlos schlecht beim Ekelhaftsein. Der Negativ-Preis für die nächsten 23 Jahre geht rückwirkend an Agro-Luschen-Wurstberlin für die letzen 23 Jahre. (Im Grunde sind es mindestens 230.) Nicht mal hassenswert, einfach nur leer und total armselig:

Aggressives Unschuldslamm

"Eurokrise: Die Währungsunion selbst ist das Problem" - Max-Planck-Gesellschaft

"Der Versuch, den Euro in seiner gegenwärtigen Form durch Kredite, Eurobonds oder direkte Finanztransfers an die Defizitländer zu retten, kann an den grundlegenden Strukturproblemen der Währungsunion nichts ändern. In den GIPS-Ländern erleichtern die Hilfen zwar die Finanzierung der Defizite, aber die rigorosen Sparauflagen vertiefen und verlängern die wirtschaftliche Krise und sie zwingen die Regierungen zu Maßnahmen, die demokratisch nicht legitimiert werden können. Falls sie überhaupt durchgeführt werden, erscheinen sie dort als Oktroi europäischer Instanzen und der Zahler-Länder.

Signifikant überdurchschnittlicher Rückgang der Wahlbeteiligung in Deutschland

"Bis auf Portugal ist die Wahlbeteiligung seit den achtziger Jahren nirgends so stark zurückgegangen wie in Deutschland. In Portugal sank sie um 19,7 Prozent, bei uns um 18,3 Prozent – und zwar auf Bundesebene. Bei Kommunal- und Landtagswahlen sieht es noch übler aus. Das ist kein Normalisierungsprozess, sondern ein signifikant überdurchschnittlicher Rückgang der Wahlbeteiligung. Das ist ein deutsches Phänomen. Nur interessiert die steigende Zahl von Nichtwählern hierzulande kaum jemanden. Die Parteien sagen entweder: Das ist in anderen Ländern auch so und deshalb nicht beunruhigend.

Geringe Wahlbeteiligung: Forsa-Chef will Wahlen auf Werktag verlegen - Stuttgarter Nachrichten, Spiegel

"Wenn sich das Volk nicht freiwillig an der Demokratie beteiligt, muss man eben nachhelfen. Daher empfehle ich, die Stimmabgabe zukünftig direkt an der Haustür abzuholen. Dazu könnte man die bewehrten Techniken der GEZ nutzen oder auf die Praktiken der letzten Volkszählung zurückgreifen."

- Sven Kortmann

Wie kann man mehr Deutsche dazu bringen, bei Wahlen ihre Stimme abzugeben? Verlegt den Wahltermin auf einen Werktag, fordert Forsa-Chef Manfred Güllner. Dann seien die Menschen eh unterwegs und viel motivierter.

Umfrage: 72 Prozent der Deutschen sind politikverdrossen, 89 Prozent glauben nicht an die Versprechen der Politiker - Hörzu

Alarmierende Zahlen berichtet die Hörzu: 72 Prozent der Deutschen hätten kein Vertrauen mehr in Politiker, "das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid für Hörzu (1004 Befragte, Befragungszeitraum 27.3. bis 28.3.2012). 62 Prozent der Deutschen interessieren sich für Politik - sie halten jedoch nichts mehr von Politikern."

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