Der CDU-Parteipolitiker und langjährige Ministerpräsident des Saarlandes, Peter Müller, soll von Exekutive mehr oder weniger direkt an die Spitze der Judikative wechseln. Wie kann aus einem Berufspolitiker, der kaum richterliche Erfahrung vorweisen kann und seine wirtschaftliche Existenz zuallererst der Partei verdankt, ein unabhängiger höchster Richter werden?
Fragt Laurent WeHo (sehr berechtigt) angesichts politischer Besetzungsprobleme im Parteienstaat und weist auf diesen Artikel hin:
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