Reform

Transfer-Reform: Rummenigge kritisiert EU-Pläne scharf - Spiegel

"Der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge, hat die Pläne der Europäischen Union zur Reform des Transfersystems im europäischen Vereinsfußballs scharf kritisiert. "Das ist eine Initiative der EU-Kommission, also der Politik. Und ich muss offen und ehrlich sagen: Alle Entscheidungen der vergangenen 20 Jahre, die die Politik im Fußball getroffen hat, waren für den Fußball katastrophal", sagte Rummenigge dem "Münchner Merkur" und der "tz"":

Transfer-Reform: Rummenigge kritisiert EU-Pläne scharf
01.03.2013, 20:43, Spiegel

"Das ist die Regierung, das ist ihre Gerechtigkeit, das ist ihre Moral"

"Regiert sein heißt, unter polizeilicher Überwachung stehen, inspiziert, spioniert, dirigiert, mit Gesetzen überschüttet, reglementiert, eingepfercht, belehrt, bepredigt, kontrolliert, eingeschätzt, abgeschätzt, zensiert, durch Leute kommandiert zu werden, die weder das Recht, noch das Wissen, noch die Tugend dazu haben […] Regiert sein heißt, bei jeder Handlung, bei jedem Geschäft, bei jeder Bewegung versteuert, patentiert, notiert, registriert, erfaßt, taxiert, gestempelt, vermessen, bewertet, lizenziert, autorisiert, befürwortet, ermahnt, behindert, reformiert, ausgerichtet, bestraft zu

Ex-Thyssen-Chef Spethmann: „Wir werden inkompetent regiert“ - Handelsblatt

Unendliche Geschichte Urheberrecht. Vom Orchideenfach zum gesellschaftlichen Reizthema - DLF

[...] Die Zeitungsverleger versuchen sich als Trittbrettfahrer der Lobbyisten der Musik- und Filmindustrie, die in der Tat mit massenhaften Urheberrechtsverletzungen zu kämpfen haben. Christoph Keese, ehemals Journalist und nun Cheflobbyist des Axel-Springer-Verlags, schreibt: “Gewerbliche Kopisten (stehlen) oft tausende Artikel auf einmal.” Es mag sogar Einzelfälle wie diesen geben, aber zum einen sind die Verleger bis heute jeden Beleg dafür schuldig geblieben, dass das auch nur eine prozentual messbare Auswirkungen auf ihre Umsätze hat.

Deutschland drohen Geldstrafen bei Handelsüberschüssen - Tagesspiegel, Handelsblatt

Im Zuge der geplanten Verschärfung des EU-Stabilitätspaktes drohen Deutschland finanzielle Sanktionen durch die EU-Kommission, wenn es durch fortgesetzte Überschüsse im Handel mit den anderen EU-Staaten zur Destabilisierung der Euro-Zone beiträgt. Das ergibt sich aus dem Kompromiss, den Vertreter des Europäischen Parlaments und des Ministerrats am Donnerstag über die Reform ausgehandelt haben.

Also sprach der Präsident "Wachstum ist das Schlüsselword"

und „forderte die Mitgliedstaaten und das Parlament auf, endlich die Reform des Stabilitätspakts zu verabschieden.“ Soso. Wieso führt die Reform des Stabilitätspaktes zu Wachstum? Diese Begründung verweigert Barroso, und es gibt sie auch nicht - sonst wäre die Formel des „Stabilitätspaktes“ das oekonomische perpetuum mobile, das nirgendwo existiert. Nein, um zu gesamtwirtschaftlichem Wachstum zu gelangen, muss eine Volkswirtschaft sich schon echt anstrengen, Beispiel die Bonner Republik 1949 – 1989.

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