"Gerade links im politischen Spektrum (aber leider nicht nur dort) befürwortet man eine lockere Geldpolitik, wie sie von der US-Fed gerade vorexerziert wird. Damit schaffe man schließlich Arbeitsplätze und Wachstum für den kleinen Mann auf der Straße. Das stimme so nicht, kommentiert Anthony Randazzo bei reason.com. Eigentlich müsste die Linke auf den Barrikaden stehen, meint er, denn die geldpolitische Lockerung nutze am Ende tatsächlich nur den Reichen."
Locker für die Reichen
26.09.2012, von Detmar Doering, Liberales Institut
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