Roman Herzog

Noch mehr Wählerstimmen sollen in die Mülltonne: Altbundespräsident Roman Herzog will Fünf-Prozent-Hürde erhöhen - Focus

"Altbundespräsident Roman Herzog hält die Fünf-Prozent-Hürde „für nicht mehr zeitgemäß“. Er empfiehlt deshalb im FOCUS, das geltende Wahlrecht zu reformieren. Außerdem fordert er ein Versprechen der Alten an die Jungen ein."
" „Im Prinzip ist die Fünf-Prozent-Hürde nicht mehr zeitgemäß. Eigentlich müssten wir die Hürde nach oben setzen“, sagte Herzog zu FOCUS. Angesichts immer mehr kleinerer Parteien werde der Bundeskanzler ansonsten „nicht mehr von einer großen Mehrheit der Bevölkerung getragen“. "

"Ein Beitrag von Roman Herzog"

Kurze Hinweise zum Beitrag "Der ökonomische Putsch" im Deutschlandfunk wegen wiederholter Verwirrung in verschiedenen Online-Gruppen:

"Ein Beitrag von Roman Herzog", kurze Hinweise:

a) Das ist NICHT DER Roman Herzog, sondern der Dokumentarautor "Roman Herzog".
b) Ausserdem, allgemein: Ludwig Erhard für die derzeitigen Zustände verantwortlich zu machen ist schlicht PERVERS!

"Der ökonomische Putsch"
"oder: Was hinter den Finanzkrisen steckt"
Von Roman Herzog, 20.04.2012, 19:15, DLF, Deutschlandfunk

Altbundespräsident Roman Herzog zur Maulkorb-Debatte: Auf den Präsidenten kommt es an! - Spiegel

"Das Rederecht von Abgeordneten im Bundestag ist ein hohes Gut. Dankbar sein muss man Bundestagspräsident Lammert: Er hatte vor der Abstimmung über den Euro-Rettungsschirm auch Kritikern aus der Koalition die Möglichkeit gegeben, vor dem Plenum zu sprechen."
"Natürlich will niemand, dass sich die Partei- und Fraktionsführungen praktisch die Auftritte des Parlaments unter den Nagel ihrer Inszenierungen reißen."

Alle vier Alt-Bundespräsidenten meiden Wulffs Zapfenstreich

Alle vier noch lebenden Wulff-Vorgänger melden sich ab:

Die Altbundespräsidenten Walter Scheel (1974 bis 1979), Richard von Weizsäcker (1984 bis 1994), Roman Herzog (1994 bis 1999) und Horst Köhler (2004 bis 2010) werden dem Großen Zapfenstreich für Christian Wulff nicht beiwohnen.

Zeremonie: Alt-Bundespräsidenten meiden Wulffs Zapfenstreich
Daniel Friedrich Sturm, 05.03.2012, Welt

Ex-Bundespräsident Roman Herzog wendet sich gegen eine EU als "Superstaat"

Der frühere Bundespräsident und Präsident des Bundesverfassungsgerichts Roman Herzog sieht in der gegenwärtigen Schuldenkrise auch „eine Bedrohung für die Demokratie“. In einem Interview mit der Berliner Wochenzeitung „Das Parlament“ sagte Herzog: „Das Fundament der Demokratie ist das Vertrauen in die Institutionen und die Menschen, die diese Institutionen bewegen. Wenn die Institutionen nicht mehr funktionieren, dann sinkt das Vertrauen.“

Peter Müller: Von der Exekutive direkt an die Spitze der Judikative? - FAZ, Focus

Der CDU-Parteipolitiker und langjährige Ministerpräsident des Saarlandes, Peter Müller, soll von Exekutive mehr oder weniger direkt an die Spitze der Judikative wechseln. Wie kann aus einem Berufspolitiker, der kaum richterliche Erfahrung vorweisen kann und seine wirtschaftliche Existenz zuallererst der Partei verdankt, ein unabhängiger höchster Richter werden?

Fragt Laurent WeHo (sehr berechtigt) angesichts politischer Besetzungsprobleme im Parteienstaat und weist auf diesen Artikel hin:

Fragt das Volk!

Noch ist es nur ein ferner Gedanke. Hingemurmelt in Halbsätzen, verpackt in Konjunktive, eine Idee für die Zukunft. Aber der beinahe revolutionäre Gedanke taucht immer öfter auf. Er geht so: Wenn wir mehr Europa wollen, eine weitere deutliche Vertiefung der Integration, dann funktioniert das nicht mehr wie bisher, mit nächtlichen Regierungsbeschlüssen in Brüssel und einer Abstimmung im Bundestag. Es genügt auch keine bloße Änderung des Grundgesetzes. Wir brauchen dann etwas, das es noch nie gegeben hat in der Geschichte der Bundesrepublik: eine Volksabstimmung im Bund.

Fragt das Volk! - Zeit

Noch ist es nur ein ferner Gedanke. Hingemurmelt in Halbsätzen, verpackt in Konjunktive, eine Idee für die Zukunft. Aber der beinahe revolutionäre Gedanke taucht immer öfter auf. Er geht so: Wenn wir mehr Europa wollen, eine weitere deutliche Vertiefung der Integration, dann funktioniert das nicht mehr wie bisher, mit nächtlichen Regierungsbeschlüssen in Brüssel und einer Abstimmung im Bundestag. Es genügt auch keine bloße Änderung des Grundgesetzes. Wir brauchen dann etwas, das es noch nie gegeben hat in der Geschichte der Bundesrepublik: eine Volksabstimmung im Bund.

Mehr Wahrheit und Klarheit in der Europolitik!

Der Konvent für Deutschland warnt eindringlich: Die Zustimmung zur EU ist im freien Fall. Die Krise des Euro und die ihr zugrunde liegende Schuldenkrise haben diese Entwicklung dramatisch beschleunigt und veranlassen den Konvent für Deutschland zu einer Erklärung, die wir im Folgenden dokumentieren.

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