Sozialabgaben

Schuften für den Staatszwangsfunk

"Wir haben zu zweit teils berufsbedingt drei Wohnungen und einen selten genutzten Fernseher. Ab Januar zahlen wir auf Befehl unserer Politiker dafür 3 x 18 EUR x 12 Monate = rd. 650 EUR jährlich Rundfunkbeitrag an ARD und ZDF. Damit wir netto 650 EUR zahlen können, müssen wir brutto das doppelte, also 1.300 EUR verdienen (bei 30% Einkommenssteuer und der ersten 20% Hälfte unserer 40% Sozialabgaben), was unseren Arbeitgeber rd. 1.600 EUR kostet (u.a. wegen der anderen 20% Hälfte unserer 40% Sozialabgaben). Wir müssen für unseren Rundfunkbeitrag dann also jährlich 1.600 EUR erwirtschaften.

"Schlecht leben können wir auch zu Hause" - Keine Jobs mehr: Nicht nur Spanier, auch Einwanderer fliehen aus Spanien - Welt

"Schlecht leben können wir auch zu Hause": Lateinamerikaner, die in Spanien gearbeitet haben, verlassen in Scharen das Land. Allein in diesem Jahr sind 365.000 Menschen in die Heimat zurückgekehrt." "Seit Beginn letzten Jahres, als sich die Aussichten auf einen Job in Spanien dramatisch verschlechterten, suchten bereits 928.000 Menschen ihr Heil im Ausland. Nur ein Neuntel waren Spanier, der Rest Einwanderer, die zu spät kamen und den Wirtschaftsboom nur noch kurzzeitig oder gar nicht mehr miterleben durften.":

Diebische Deutsche Zwangsversicherung

"Heute habe ich anhand der Rentenversicherungsunterlagen ausgerechnet wie viel Geld ich die letzten 30 Jahre in die SOZIALISTISCHE DEUTSCHE ZWANGSRENTENVERSICHERUNG eingezahlt habe. Eine Summe von 552.956,98 Euronen kam dabei heraus, nachdem alle DM Beträge umgerechnet waren. Und das ist ja noch nicht alles. 16 Jahre kommen ja noch hinzu bis ich Anspruch auf Rente habe. Dieses Geld bekomme ich doch niemals zurück, höchstens ein Bruchteil davon. Da merkt man doch erst wie der Deutsche Staat die Menschen bestiehlt.

Regierungsbericht enthüllt heimliche Reiche: Beamte und Pensionäre haben netto am meisten - Bild

"Beamte und pensionierte Staatsdiener sind die Netto-Könige in Deutschland! Sie zahlen im Schnitt die geringsten Abgaben, haben aber das höchste Netto-Haushaltseinkommen. Das enthüllt der Armuts- und Reichtumsbericht von Sozialministerin Ursula von der Leyen (CDU, 53)."

Regierungsbericht enthüllt: Beamte und Pensionäre haben netto am meisten
21.09.2012, 00:02, von Dirk Hoeren, Bild

Status Quo ist keine Marktwirtschaft

"Der status quo ist keine freie Marktwirtschaft, der diesen Namen verdienen würde. Bei Staatsquoten von 40% und mehr kann kaum davon gesprochen werden, dass die Wirtschaft frei ist. Der gänzliche Einfluss des Staates bemisst sich auf 60 – 70%, wenn man zu den direkten Steuern, auch Sozialabgaben, indirekte Steuern, verpflichtende Mitgliedschaften (IHK-Pflichtmitgliedschaft) und Abgaben (GEZ) betrachtet. Dies bedeutet, dass von jedem verdienten Euro nur über etwa 30 - 40 Cent frei verfügt werden kann."

Ehrbarer Staat? Generationenbilanz 2012: Bundesregierung plant neue Schulden - Stiftung Marktwirtschaft

Die neuesten Ergebnisse der Generationenbilanz weisen – vorwiegend aus konjunkturellen Gründen – einen Rückgang der deutschen Gesamtverschuldung (Nachhaltigkeitslücke) auf. Ursächlich ist eine niedrigere implizite Staatsverschuldung. Anstatt jedoch die derzeit noch erfreuliche Wirtschaftslage in Deutschland für Konsolidierungsmaßnahmen zu nutzen, plant die Bundesregierung eine Vielzahl teurer „Geschenke“ (z.B. Betreuungsgeld, Rentenpaket und Pflegereform), ohne eine ausreichende Gegenfinanzierung vorzusehen.

Steuerhölle Deutschland: Abgaben für Arbeitnehmer steigen auf Rekordhoch - Spiegel

"Deutsche Arbeitnehmer verdienen unterm Strich immer weniger: Laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung ist die Belastung durch Lohnsteuer und Sozialabgaben im vergangenen Jahr um 553 Euro gestiegen - so stark wie seit 17 Jahren nicht mehr."

12.04.2012 Spiegel: Lohnsteuer, Sozialbeiträge: Abgaben für Arbeitnehmer steigen auf Rekordhoch

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,827048,00.html

Chef-Funktionär fordert noch höhere Steuern: Post-Chef Appel: „Höhere Sozialabgaben für Gutverdiener“ - FAZ

"Post-Chef Frank Appel empfiehlt im F.A.Z.-Gespräch neue Wege aus dem Schuldenstaat. Grundvoraussetzung wäre die Entkoppelung der Steuer- von der Sozialpolitik."

29.03.2012 FAZ: Post-Chef Appel: „Höhere Sozialabgaben für Gutverdiener“

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/post-chef-appel...

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