Sozialisierung

Forderung nach Planwirtschaft zulasten der Bürger: Bundesnetzagentur-Präsident Jochen Homann: „Beim Ausbau der Energienetze gibt es Grund zur Sorge“ - FAZ

"Ohne den schnellen Netzausbau gerät die Energiewende in eine Schieflage, warnt der neue Regulierungschef. Zur Not müssten Kosten sozialisiert werden, um voranzukommen."
"Wir werden nicht umhin kommen, einen Teil der Haftungskosten zu sozialisieren, soweit Windparkbetreiber und Übertragungsnetzbetreiber überfordert sind."

26.03.2012 FAZ: Bundesnetzagentur-Präsident Jochen Homann: „Beim Ausbau der Energienetze gibt es Grund zur Sorge“

Nordsee-Wind ans Netz: Anschluss für Tennet zu teuer - n-tv, TenneT

Der Netzbetreiber Tennet soll eigentlich den Anschluss der Windanlagen in der Nordsee an das Stromnetz organisieren. Doch Tennet ist finanziell überfordert. Nun schlägt das Unternehmen vor, eine Netzgesellschaft zu gründen, um die Kosten zu verteilen.

Nordsee-Wind ans Netz: Anschluss für Tennet zu teuer
Montag, 20. Februar 2012, n-tv

http://www.n-tv.de/politik/Anschluss-fuer-Tennet-zu-teuer-article5549101...

Röpkes Warnung vor dem Superfiskalismus

„Die gesamte Atmosphäre des Lebens und der Gesellschaft ändert sich unter diesem Fiskaldruck in einer radikalen Weise, und zwar in keiner Richtung zum Guten hin, denn was in diesem Klima am besten gedeiht, ist eine allgemeine Lockerung und Lösung von Widerständen, eine Neigung zur Liederlichkeit.“ [Liederlichkeit = Schlampigkeit] Niemand könne bestreiten, dass es von erheblicher Bedeutung für die Wirtschaftsordnung sei, ob der Staat wie in früheren Jahren 10 oder 15 Prozent oder 40 Prozent des Volkseinkommens verbrauche.

Youpay.EU

„Unser Land wird von der Schuldenkrise infiziert, weil wir uns nicht klar genug gegen den Versuch der Sozialisierung der Staatsschulden von Ländern wehren, die sich übernommen haben.“ - Hans-Werner Sinn

In: Merkel macht Sarkozy weitgehende Zugeständnisse
06.12.2011, 18:08, Jan Dams, Welt
http://www.welt.de/wirtschaft/article13754158/Merkel-macht-Sarkozy-weitg...

Sollen wir den Euro aufgeben? - "Rettungspakete bringen nichts" - Spiegel

Weitere Nothilfen oder Untergang des Euro? Die Frage suggeriert, die angeblichen Rettungspakete lieferten einen nachhaltigen Beitrag zur Stützung des Euro. Das tun sie allenfalls kurzfristig. Mittel- und langfristig ist das Gegenteil der Fall. Die Rettungspakete halten nur die Preise der Staatspapiere und anderer Vermögensobjekte aus den Krisenländern auf einem künstlich überhöhten Niveau, das gar nicht dem gleichgewichtigen Marktwert entspricht.

Schulden-Sozialisierung

"Es ist nur natürlich, wenn Kapitalanleger, die sich verspekuliert haben, nervös sind. Wir können und sollten diese Nervosität nicht durch die Nervosität der deutschen Steuerzahler, Rentner und Hartz-IV-Empfänger ersetzen." Hans-Werner Sinn

Debatte über Schuldenkrise
Sollen wir den Euro aufgeben?
"Rettungspakete bringen nichts"

Das Märchen von der Gläubigerbeteiligung

Die Beteiligung privater Gläubiger wurde in Deutschland zur Voraussetzung für weitere „Rettungspakete“ erklärt. Herausgekommen ist ein erheblicher finanzieller Vorteil für private Gläubiger zu Lasten des Steuerzahlers bei gleichzeitiger Entlassung der privaten Gläubiger aus ihrem normalen Geschäftsrisiko: Europas 200 Milliarden-Euro-Geschenk

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