"Nach Griechenland hat die Eurozone ein neues Sorgenkind: Spanien, das immer mehr als Wackelkandidat in der Schuldenkrise gilt. Madrid soll jetzt härter sparen, um sein Defizit in den Griff zu bekommen."
"Nachdem das Haushaltsdefizit des im vergangenen Jahr bereits rund 8,5 Prozent des BIP betrug, gab die Regierung in Madrid kürzlich bekannt, dass sie für dieses Jahr ein Defizit von 5,8 Prozent erwartet - anstatt der ursprünglich mit der EU vereinbarten 4,4 Prozent."
12.03.2012 Handelsblatt: Sparanstrengungen: Eurozone knöpft sich Spanien vor
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