Staat

Staatsproduzierte Armut: Und der leidtragende "kleine Mann".

Der Staat: Die große Fiktion

'Alles, was Du vom Staat bekommst, wurde jemand anderem weggenommen':

"Der Staat ist die große Fiktion, nach der sich jedermann bemüht, auf Kosten jedermanns zu leben." - Frédéric Bastiat (1801-1850)

Frechen, diebischen Zerstörungs-Sozialdemokraten sei gesagt:

"Es gibt aber auch für mich Grenzen - diese sind gegeben, wenn ich der auf meinem Amt beruhenden Verantwortung diesem Staat und seinen Bürgern gegenüber nicht mehr gerecht werden kann, weil ich nicht unterstützt bzw sogar daran gehindert werde." "Ich bin nicht bereit, eine Politik zu unterstützen, die nach außen den Eindruck erweckt, die Regierung lebe nach dem Motto: "Nach uns die Sintflut." - Die Sintflut, genauer die Schulden-Sintflut: IST JETZT. - Karl Schiller, 1972.

Frechen Sozialdemokraten möglichst täglich vorzulesen:

Feminismus: Lasst die Familien endlich leben, wie sie wollen! - Welt

Feministinnen empören sich über Kristina Schröders neues Buch. Das ist entlarvend, denn im Kern lautet ihre Botschaft, dass jeder nach seine Fasson glücklich werden möge. [...]

Der Staat ist nicht zur Erziehung seiner Bürger da

[...] Es ist entlarvend, dass ein solcher liberaler Ansatz hierzulande so viel Empörung auslöst. Schröder ist verbal verprügelt worden, wie schon lange niemand mehr, der nicht gelogen oder abgeschrieben hat. Vom Marsch in die frauenpolitische Steinzeit ist die Rede. Von überkommenen Familienmodellen. [...]

"Deformierung des Ordnungsrahmens" - Gemeinschaftsdiagnose der Wirtschaftsinstitute - Stock-World

Gestern wurde die Gemeinschaftsdiagnose der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute, genannt Frühjahrsgutachten, mit der Überschrift: Deutsche Konjunktur im Aufwind Europäische Schuldenkrise schwelt weiter der Bundesregierung überreicht und veröffentlicht. Wer aber hat die Zeit 70 Seiten und mehr zu lesen? Ich habe mir deshalb für Sie die Mühe gemacht, Ihnen die meines Erachtens wichtigsten Stellen herauszusuchen, die ich im Original als Zitat wiedergebe. Dabei verweise ich darauf, dass diese zum Teil aus dem Zusammenhang gerissen sind.

Krise tötet Kleinunternehmer - presseurope

In Nordostitalien, einst Motor des Wirtschaftswunders der Neunziger, haben seit Jahresanfang rund fünfzig Handwerker und Firmenchefs den Freitod gewählt. Sie konnten sich dem krisenbedingten Wandel nicht anpassen und mussten zusehen, wie das Modell, das ihnen zu Wohlstand und Ansehen verholfen hatte, allmählich zusammenbricht. [...]

Damit lockt die SPD-Troika keinen Unternehmer auf ihr politisches Glatteis

Erstens. Uns fehlen Vollzeitarbeitsplätze, die die nötigen Beiträge zum Steueraufkommen unseres Staates und zu den Versicherungen erwirtschaften. Wer schafft die? Sie etwa? Nein, nur Unternehmer. Zweitens. Wann tun die das? Wenn Sie Chancen sehen. Drittens. Ist das heute der Fall? Nein, wegen des Euro eben nicht. (A) Der Euro hat das inländische Zinsniveau hochgetrieben – Kosten 100 Mrd Euro pa. (B) Er hat unser Wachstum gegenüber der DM-Zeit halbiert.

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