Staatliche Einflussnahmen

Postwestdeutschland: Im Bundestag nicht eine Partei der Sozialen Marktwirtschaft vertreten

Berliner Republik, Antisoziale Staatswirtschaft: "Millionen von Menschen bekommen Post vom Stromlieferanten... Massive Preiserhöhungen, Staatsanteil weit über 50%. Hmmmm, und die 14,6 % der Ex-FDP Wähler? -,- ja, liebe Wähler, die FDP hat 2009 auf ihrem Parteitag das EEG jubelnd angenommen. Vergesst nicht, danke zu sagen! Soziale Marktwirtschaft nach Erhard verbietet jeden Eingriff in Preis- und Mengenbildung. Daraus folgt, dass im Bundestag nicht eine Partei der sozialen Marktwirtschaft vertreten ist. Vielleicht liebe Bürger, wäre es klug, den Allerwertesten mal hoch zu bekommen..."

Nur die Spitze des Eisbergs der Vetternwirtschaft - Liberales Institut

Funktionärswirtschaftliches Fortkommen: Die Rückkehr des Eselskarrens? - Bankhaus Rott

"Das Konsumklima in Ländern wie Spanien oder auch Frankreich spricht Bände. Die Aussichten auf Arbeitslosigkeit und größer werdende staatliche Krallen, die in leeren Taschen wühlen, heizt die Nachfrage nicht eben an. Das merken auch die kleineren Unternehmer, die sich am wenigsten auf staatlichen Protektionismus verlassen können. Die Politik schlägt noch immer lieber die medienwirksamen Schlachten um bekannte Großunternehmen. Vergessen wird dabei, dass die Kosten derartiger Einmischungen von allen anderen bezahlt werden müssen, denn ein Staat hat bekanntlich nichts…"

Staatswirtschaftskrise: Euro-Preussen will Sonderwirtschaftszonen für Europa - Spiegel

'Am deutschen Wesen soll Europa genesen', das wollen jedenfalls übergriffige, zentralluschig-brutale Anti-Bürger-Funktionärspleitiers aus Berlin:

"Deutschland reagiert auf die Rufe aus der EU: Die Bundesregierung hat nach Spiegel-Informationen einen Sechs-Punkte-Plan für mehr Wachstum in Europa entwickelt. So sollen Krisenstaaten wie Griechenland steuerliche Vorteile bekommen. Zudem sollen EU-Länder ihren Arbeitsmarkt reformieren - nach deutschem Vorbild."

Von Zählern und Zahlern: Am Strommarkt zeigt sich, wohin staatlicher Öko-Dirigismus führt: zu hohen Preisen und noch mehr Dirigismus - Wiener Zeitung

Bürgerauspressende Funktionärsbetrugswirtschaft: "Europäische Union: Deutsche Steuergelder für italienische Autowerke" - Welt

Internationale Funktionärswirtschaft im Clinch: Staatsinterventionen gegen funktionärsgezüchtete Staatsindustrien - "Strafzölle in den USA: Harter Schlag für die chinesische Solarindustrie" - Handelsblatt

Staatswirtschaft: Nicht Kapitalisten, sondern Politiker laufen Amok - Wirtschaftswoche

Die wachsende Kluft zwischen Einkommensanstieg und Vermögensverteilung bedroht die Weltwirtschaft. Die Ursache dieser Ungleichheit mag indes überraschen: Er liegt darin, dass Regierungen einen immer größeren Anteil am Kuchen verschlingen und für private Kapitalgeber und -suchende nur noch ein paar Krümel zurück lassen."

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