Staatsbankrott

Euro-Rettung: „Risiken unter den Teppich gekehrt“ - Merkur

IWF schließt Euro-Ende nicht mehr aus - Sky, Eilpost

Der IWF schließe erstmals einen Staatsbankrott oder auch den Zusammenbruch der Eurozone nicht mehr aus, berichtet Sky News, im aktuellen World Economic Outlook sei auf dieses Risiko hingewiesen worden. Die Folge sei dann eine Panik an den Finanzmärkten und ein Abzug der Einlagen von den Bankkonten. Erst zu Beginn des Monats habe IWF-Chefin Lagarde betont, dass es keinerlei Indizien für ein solches Ereignis gebe.

Währungsexperte Hankel: "Der Euro droht zum Transfer-Rubel zu werden" - Wirtschaftswoche

"Währungsexperte Wilhelm Hankel warnt: Wenn die Euro-Staaten ihre Rettungspolitik nicht ändern, droht ein Fiasko."
"Es könnte enden, wie es begonnen hat. Griechenland, einst Europas kulturelle Wiege, wird zum Grabstein der politischen Kultur und des wirtschaftlichen Wohlstands in der Euro-Zone."
"Der Süden finanzierte seine weitgehend konsumtive Expansion inflationär aus Krediten und Kapitalimporten, seine Leistungsbilanzdefizite eskalierten, ebenso die private und staatliche Überschuldung."

Staatspleiten sind nicht das Ende - FTD

Für den Fortbestand des Euro braucht es keine Rettungspakete. Selbst Insolvenzen kann die Gemeinschaftswährung überstehen. Das wäre sogar billiger als die gegenwärtige Politik findet Yakov Amihud, Ira Rennert Professor of Entrepreneurial Finance an der Stern School of Business, New York University

Staatspleiten sind nicht das Ende
Von Yakov Amihud, 10.03.2012, 10:00, Financial Times Deutschland

RSS - Staatsbankrott abonnieren