Staatseinnahmen

Staatsschulden, die niemand zurückzahlen kann, und die wohl auch niemand zurückzahlen will - Degussa Marktreport

"Im "Kampf" gegen die Finanz- und Wirtschaftskrise wollen Regierungen und ihre Zentralbanken sicherstellen, dass Schuldner weiterhin zu tiefen Zinsen ihre fälligen Kredite erneuern und zudem noch neue Kredite aufnehmen können, schreibt Thorsten Polleit im aktuellen Degussa Marktreport. Auf diese Weite würde vor allem versucht, "Zeit zu kaufen": "Zeit, um Ausgabeeinschränkungen und Strukturreformen auf den Weg zu bringen, die die Schuldentragfähigkeit der Staatsfinanzen wieder herstellen sollen. Doch dieser Weg wird wohl kaum zum Erfolg führen."

Staatsmissbrauch und krasse Bürgerauspressung gehen auch demokratisch: Ausplünderung der Bürger kein linkes oder diktatorisches Merkmal - FR

"Summa summarum: In Zeiten der Not griffen auch Politiker bürgerlich-kapitalistisch verfasster Staaten auf die Vermögen wohlhabender Bürger zurück, das geschah sowohl unter demokratischen als auch unter diktatorischen Vorzeichen. Aber Vorsicht! Seinerzeit wirtschafteten die Staaten noch weithin im nationalen Rahmen. Kapital und Produktionsstandorte konnten kaum bewegt werden, schon gar nicht um den ganzen Globus. Das hat sich sehr verändert."

Reichensteuer keine linke Idee
Von Götz Aly, 24.07.2012, Frankfurter Rundschau

Ehrbare Staaten? Tatsächliche Staatsverschuldung in Europa im Vergleich - Europäisches Nachhaltigkeitsranking: Italien hui, Luxemburg pfui - Stiftung Marktwirtschaft

Trotz der öffentlich ausgewiesenen hohen Staatsschulden in Höhe von 120 % des BIP schneidet Italien beim Nachhaltigkeitsranking der zwölf Gründerstaaten des Euro (EURO12) am besten ab, gefolgt von Deutschland und Finnland. Die Schlusslichter sind Irland, Luxemburg und Griechenland. Das zeigen die jüngsten Berechnungen der Stiftung Marktwirtschaft bei der Vorstellung ihres Nachhaltigkeitsrankings der EURO12-Staaten.

Europäisches Nachhaltigkeitsranking: Italien hui, Luxemburg pfui
07.12.2011, PM, Stiftung Marktwirtschaft

SPD-Bürgerauspresser wollen mehr: Zusätzlich zur Finanzmarktsteuer Forderungen nach EU-weiter Vermögensabgabe und 'bedingungsloser Staatseinnahmensicherung' mit Verfassungsrang - Welt

Rekordmonat Dezember: Deutsche zahlen so viele Steuern wie nie - Spiegel

"So hohe Steuereinnahmen gab es noch nie in einem Monat: Im Dezember 2011 hat der deutsche Staat knapp 71 Milliarden Euro eingenommen. Der starke Trend lässt zwar schon wieder nach, trotzdem braucht Finanzminister Schäuble dieses Jahr wohl weniger neue Kredite als bisher geschätzt."
"Die Steuereinnahmen [des Bundes] waren nach den bekannten Zahlen um 9,7 Prozent auf 248,1 Milliarden Euro geklettert."

27.01.2012 Spiegel: Rekordmonat Dezember: Deutsche zahlen so viele Steuern wie nie

Griechenlands Finanzminister wartet mit neuen Zahlen auf

Defizit steigt auf mindestens 8 Prozent
 
Nach Schätzungen des Athener Finanzministeriums ist das gesetzte Ziel, Ende 2011 das Defizit auf 7,5 Prozent des Bruttoinlandprodukts zu verringern, nicht mehr erreichbar. Athen geht jetzt von einem Defizit von mindestens acht Prozent aus. Die griechische Wirtschaft war im Vorjahr um 4,5 Prozent geschrumpft und wird laut offiziellen Schätzungen in diesem Jahr um weitere 5 bis 5,5 Prozent schrumpfen.
21.08.2011
Venizelos schlägt Alarm
RSS - Staatseinnahmen abonnieren