Staatsschulden

520 Milliarden neue Schulden – noch brutaler kann man nicht sparen... - ortneronline, Die Presse

"Es war ja wirklich eine unglaublich brutale, eiskalte und neoliberale Sparpolitik, mit der die Menschen in der EU auch 2012 drangsaliert worden sind. Das wahre Ausmaß dieser Brutalität erkennt man am besten daran, dass die Regierungen der 27 EU-Staaten 2012 zusammen bloß 520 Milliarden Euro mehr ausgaben, als sie einnahmen – ein noch härterer Sparkurs ist schwer vorstellbar":

520 Milliarden neue Schulden – noch brutaler kann man nicht sparen…
10. Mai 2013, von Christian Ortner, ortneronline

Eine kurze Geschichte der Staatsquote - Tagesanzeiger

Beim Lesen der Thatcher-Nachrufe in deutschsprachigen Zeitungen, habe man bisweilen den Eindruck gewinnen können, "dass der Staat in den 80er Jahren spurlos verschwunden" sei, schreibt Tobias Straumann in einem Blog-Artikel auf den Seiten von tagesanzeiger.ch. Ein Blick auf die tatsächliche Entwicklung der britischen Staatsquote, dem Verhältnis zwischen Staatsausgaben und Bruttoinlandsprodukt, zeige hingegen, "dass sich kaum etwas verändert hat." Es müsse eher umgekehrt formuliert werden: "Nicht einmal Thatcher" habe "es geschafft, die Staatsquote zu reduzieren.

"(Keine) Alternative für Deutschland"

EU-Staatsschuldendebakel: Das Märchen von der Austerität - PF, Mises Daily

"Viele Politiker und Kommentatoren wie Paul Krugman behaupten, dass Europas Problem die Austerität (unzureichende Staatsausgaben) sei. Argumentiert wird für gewöhnlich so: Aufgrund einer Reduzierung der Staatsausgaben gibt es in der Wirtschaft keine ausreichende Nachfrage, was zu Arbeitslosigkeit führt. Die Arbeitslosigkeit macht die Lage nur noch schlimmer, da die Gesamtnachfrage dadurch noch stärker fällt, was bei den Regierungen zu Einnahmerückgängen und steigenden Haushaltsdefiziten führt.

Es käme uns billiger, Frau Merkel mit Brillanten aufzuwiegen

Seit sie vor acht Jahren Kanzler wurde, hat sie die deutsche Staatsschuld (und damit meine ich nur die explizite) leicht und locker auf über 2 Billionen Euro steigen lassen, was rd 25.000 Euro pro Bürger ausmacht (Kinder und Greise mitgerechnet). Hinzu kommt mindestens eine weitere Billion für die Euro-Rettung. Hinzu kommt mindestens eine weitere Billion für die Energiewende. Macht zusammen 4 Billionen – alles für Probleme, die ungelöst sind und, soweit mein Auge reicht, von dieser Kanzlerin nichtmals irgendeiner Lösung auch nur nähergebracht werden.

"Die historischen Linien der Nazis sind viel länger, als wir uns das gemeinhin wünschen"

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