Staatsschuldenkrise

Stiftung Familienunternehmen unterstützt Strafanzeige wegen Target 2-Salden - Stiftung Familienunternehmen

Der Münchner Strafrechtler Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Bernd Schünemann hat am 11. April 2012 Strafanzeige gegen den Vorstand der Deutschen Bundesbank wegen des Verdachts der gemeinschaftlichen Untreue erstattet. Die Stiftung Familienunternehmen unterstützt sein Anliegen, die Verantwortung für das ungehinderte Anwachsen der Risiken der Bundesbank im Target 2-System zu klären. "Den deutschen Familienunternehmen ist in besonderem Maße an der Stabilität des europäischen, insbesondere aber auch des deutschen Finanzsystems gelegen", erklärt Prof. Dr. Dr. h.c.

Vom "Reißbrett des naiven Optimisten": Warum der Europäische Fiskalpakt wichtig wäre … und warum er wohl grandios scheitert - WF

Gewagte Dreierwette: "Die Idee von Frau Merkel und Herrn Schäuble dürfte gewesen sein, den neuen ESM und die neue EZB („dicke Bertha“) nur zu akzeptieren, wenn im Gegenzug von allen potentiellen ESM-und EZB-Kunden Schuldenabbau und Defizitbegrenzung glaubhaft und dauerhaft zugesagt wird. Diese Dreierwette ist aber äußerst gewagt."

Warum der Europäische Fiskalpakt wichtig wäre … und warum er wohl grandios scheitert.
Von Michael Wohlgemuth, 30. April 2012, Wirtschaftliche Freiheit

Neue Europäische Buchführung: Italiens Monti will offene Rechnungen nicht mehr als Schulden ausweisen - DWN

Mario Monti kommt mit einem neuen Vorschlag nach Brüssel: Er will das Defizit der Italiener mit einem brillanten Trick aus der Welt schaffen. Offene Rechnungen an Unternehmen sollen rausgerechnet werden. Dann könne man die Rechnungen bezahlen, indem man neue Schulden aufnimmt.

Italien: Monti will offene Rechnungen nicht mehr als Schulden ausweisen
Deutsche Wirtschafts Nachrichten, 07.05.12, 00:36 DWN

EZB sieht Anzeichen für Spaltung der Euro-Zone - Spiegel

Allein im März haben ausländische Investoren spanische Staatsanleihen im Wert von 20 Milliarden Euro abgestoßen, heimische Anleger dagegen kaufen zu. In Italien gibt es einen ähnlichen Trend. Experten sehen darin ein Zeichen, dass der Kitt zwischen den Euro-Zonen-Ländern bröckelt.

In Spanien und Italien zeichnet sich ein bedenklicher Trend ab: Wie aktuelle Daten zeigen, verkaufen ausländische Investoren in großem Stil ihre Staatsanleihen dieser Länder - während heimische Banken sie aufkaufen. [...]

Frechen, diebischen Zerstörungs-Sozialdemokraten sei gesagt:

"Es gibt aber auch für mich Grenzen - diese sind gegeben, wenn ich der auf meinem Amt beruhenden Verantwortung diesem Staat und seinen Bürgern gegenüber nicht mehr gerecht werden kann, weil ich nicht unterstützt bzw sogar daran gehindert werde." "Ich bin nicht bereit, eine Politik zu unterstützen, die nach außen den Eindruck erweckt, die Regierung lebe nach dem Motto: "Nach uns die Sintflut." - Die Sintflut, genauer die Schulden-Sintflut: IST JETZT. - Karl Schiller, 1972.

Frechen Sozialdemokraten möglichst täglich vorzulesen:

"Henkel unterstützt politische Ausrichtung der Freien Wähler zum Nord-Euro" - Freie Wähler

Bei einer Veranstaltung zur Landtagswahl NRW 2012 der im Herbst letzten Jahres neu gegründeten Partei der Freien Wähler NRW vertrat in Köln erneut Hans-Olaf Henkel, ehemaliger BDI Präsident und Publizist seine inzwischen europaweit viel beachtete Thesen zum Thema Euro in der Krise. Seit Ende 2011 unterstützt Henkel bundesweit die politische Ausrichtung der Freien Wähler als bürgerliche Mitte.

Henkel unterstützt politische Ausrichtung der Freien Wähler zum Nord-Euro
26. April 2012, Medienmitteilung, Freie Wähler

Weidmann-Rede: Was ist das beste Rezept, was der beste Maßnahmen-Mix? - Rede beim Economic Club of New York

Politischer Radikalismus und der Euro: Sprung in der Kontinentalplatte - EF

„Frankreich: Euro-Krise stärkt unerwartet die Kommunisten“, so lautete die Schlagzeile eines Artikels der „Deutschen Mittelstands-Nachrichten“ vom 17. April. Unerwartet? Kommt die laut dem Online-Text allein in den letzten zwei Monaten stark gestiegene Zustimmung der von Jean-Luc Mélenchon geführten radikallinken Partei (von fünf auf 17 Prozent) wirklich überraschend? Keineswegs. Wobei übrigens keine Rolle spielt, ob es sich nun um „neuen“ rinken oder lechten Extremismus handelt.

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