Steuern

Steuerhölle: EU-Staaten nutzen Euro-Krise zu Steuererhöhungen - Welt

"In Krisenzeiten erhöhen EU-Staaten gern die Mehrwertsteuer, um Löcher in der Staatskasse zu stopfen. Aber auch die Unternehmen werden nicht entlastet und so wird die EU zur Hochsteuerzone."
"Die Staatskassen holten sich im EU-Durchschnitt Steuern und Abgaben in Höhe von über 38 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von ihren Bürgern. Dieser Wert liegt über 40 Prozent höher als in den USA und Japan."

21.05.2012 Welt: Mehrwertsteuer & Co.: EU-Staaten nutzen Euro-Krise zu Steuererhöhungen, von Florian Eder

Steuerhölle Deutschland: Wie die Bürger gemolken werden - Handelsblatt

"Werden die Deutschen über Gebühr belastet? Die nackten Zahlen belegen, dass der Staat vor allem bei versteckten Steuern abkassiert. Das sorgt für Unmut. Droht ein Aufstand der Steuerzahler? "
"Für den Bund der Steuerzahler liegt auf der Hand, dass der Bürger im wahrsten Wortsinn zur Melkkuh des Staates geworden ist. „Die deutschen Steuerzahler zahlen in diesem Jahr so viele Steuern wie nie zuvor“, sagte Verbandsvizepräsident Reiner Holznagel Handelsblatt Online."

Steuerhölle Deutschland: Schäuble kann auf 30-Milliarden-Euro Steuer-Plus hoffen - Spiegel

"Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich besser als gedacht - davon profitiert auch der Staat. Die Steuerschätzer rechnen bis 2016 mit zusätzlich 29,4 Milliarden Euro. Finanzminister Schäuble kann schon in diesem Jahr auf Rekordeinnahmen hoffen."

10.05.2012 Spiegel: Steuerschätzung: Schäuble kann auf 30-Milliarden-Euro-Plus hoffen

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/steuerschaetzung-bis-2016-plus...

Kritik an Fiskalpakt: Hollande-Ruck der SPD grenzt an Vaterlandsverrat - Welt

"Wie Frankreich will die SPD Änderungen am Fiskalpakt. Ihre Forderung nach einem Wachstumsplan würde alle Sparvorgaben aufweichen. Doch eine Abkehr vom Reformkurs darf es nicht geben."
"Dass der Sozialist mit dem Versprechen die Wahl gewann, sich Merkels Spardiktat zu widersetzen, gefällt den deutschen SPD-Strategen."

Staatsproduzierte Armut: Und der leidtragende "kleine Mann".

Funktionär des Auswärtigen Amtes fordert Ausweitung des EU-Zentralismus: Kooperation der Euro-Länder bei Renten, Steuern und Löhnen – aber wie? - Euractiv

"Für eine bessere Zusammenarbeit der Euro-Staaten bei Renten, Steuern und Löhnen sowie für mehr wirtschaftspolitische Koordinierung plädiert Arndt Freiherr Freytag von Loringhoven, Stellvertretender Leiter der Europaabteilung im Auswärtigen Amt."
"Wir brauchen mehr wirtschaftspolitische Koordinierung."
"Eine bessere Zusammenarbeit bei Renten, Steuern und Löhnen ist dafür eine entscheidende Stellgröße."
"Die Mitgliedsstaaten tauschen in einem von der EU-Kommission geführten Verfahren beste Praktiken aus, um dann maßgeschneiderte Lösungen für sich zu entwickeln."

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