Target2-Salden

Stiftung Familienunternehmen unterstützt Strafanzeige wegen Target 2-Salden - Stiftung Familienunternehmen

Der Münchner Strafrechtler Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Bernd Schünemann hat am 11. April 2012 Strafanzeige gegen den Vorstand der Deutschen Bundesbank wegen des Verdachts der gemeinschaftlichen Untreue erstattet. Die Stiftung Familienunternehmen unterstützt sein Anliegen, die Verantwortung für das ungehinderte Anwachsen der Risiken der Bundesbank im Target 2-System zu klären. "Den deutschen Familienunternehmen ist in besonderem Maße an der Stabilität des europäischen, insbesondere aber auch des deutschen Finanzsystems gelegen", erklärt Prof. Dr. Dr. h.c.

Euro-Zerfall: Was tun, wenn der Nord-Euro kommt - Wirtschaftswoche

"Wäre die Bundesbank bereit für den „Nord-Euro“? Ja. Denn dank ihrer hohen Reputation könnte sie auch mit negativem Eigenkapital und unter einer anderen Währung ihren Job machen."

25.04.2012 Wirtschaftswoche: Bundesbank: Was tun, wenn der Nord-Euro kommt, von Stefan Bielmeier

http://www.wiwo.de/politik/europa/bundesbank-was-tun-wenn-der-nord-euro-...

Bundesbank: Bilanzsumme erstmals mit über 1 Billion Euro - Querschüsse

Heute veröffentlichte die Deutsche Bundesbank (BUBA) ihren Monatsbericht und damit auch die Daten zur Bilanz für den Monat März und damit den Stand nach der LTRO2 Liquiditätsinjektion des Eurosystems für die europäischen Banken. Die Bilanzsumme der BUBA schoss im März 2012 erstmals über 1 Billion Euro, die ungeheure Bilanzausweitung ist vor allem Produkt der Ausweitung der Target2 Forderungen. Im Gegenzug ertrinkt das deutsche Bankensystem in Liquidität und bunkert diese fleißig in der Einlagefazilität der BUBA.

Euro-Rettung: „Risiken unter den Teppich gekehrt“ - Merkur

Target2-Bürgerbetrug: Geheimes implizites Beihilfesystem wächst unter der Oberfläche heran - Pimco

"Die großen TARGET-2-Außenstände, die die nationalen Notenbanken anhäufen, führen de facto das Lastenteilungsprinzip einer Fiskalunion ein, ohne die Steuerzahler zu fragen, wie das aber in einer funktionierenden Demokratie üblich sein sollte. Die Steuerzahler in der Eurozone sind bedingt haftbar für eventuelle Verluste, die dadurch entstehen, dass geldpolitische Operationen des Euro-Systems entsprechend dem Anteil des Kapitals erfolgen, das jedes Mitglied eingebracht hat – im Falle Deutschlands beträgt dieser Anteil 27 Prozent, im Falle Griechenlands nur drei Prozent.

Target2: Steuerzahler entlarven gezielte Vernebelungen in Propaganda-Schrift des Bundesfinanzminsteriums

Schaubild 1: Verkauf einer deutschen Windanlage nach Spanien
Targetsalden der nationalen Notenbanken im Eurosystem (in Mrd. Euro, Nettosalden)

Der Europäische Steuerzahlerbund entlarvt in folgendem Beitrag eine Schrift des Bundesfinanzministeriums, die offenbar zur Entlastung des Ministeriums in der Target2-Frage beitragen soll. In der Broschüre zur Target-2-Problematik - einem existentiellen Risiko für Deutschland - werde weiter gezielt Vernebelung betrieben. Die Schrift komme um Jahre zu spät und verfehle ihr Ziel vollkommen. Das Dokument, aus Wolfgang Schäubles Ministerium, sei ein weitere Manifestation der Hilf- und Ratlosigkeit des Bundesfinanzministerium in der sich weiter rapide verschärfenden Staatsschuldenkrise, schreibt der Präsident der Taxpayers Association of Europe (TAE).

Target II: Forderungen der Bundesbank nehmen zu - FAZ

"Die Forderungen der Bundesbank gegenüber der Europäischen Zentralbank im Rahmen des Zahlungsverkehrssystems „Target II“ haben im März beschleunigt zugenommen."

Dem ehemaligen "Qualitätsblatt" FAZ ist die Target2-Thematik ("615,592 Milliarden Euro") heute immerhin eine Kurzmeldung wert:

Target II: Forderungen der Bundesbank nehmen zu
10.04.2012, FAZ

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/target-ii-forderungen-der-bundesbank...

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