Urlaub

Neueste Aufforderung zum Rechtsbruch seitens des EU-Zentralkomitees: EU-Kommissar wirbt für subventionierte Seniorenurlaube - Financial Times Deutschland

"Zur besseren Auslastung der Tourismusangebote in Europa überlegt die EU-Kommission, Urlaube von Senioren in der Nebensaison zu subventionieren. Wie der auch für Tourismus zuständige Industrie-Kommissar Antonio Tajani der "Financial Times Deutschland" (Mittwoch) sagte, werde er in den kommenden Wochen einen Brief an die Regierungen der 27 EU-Länder schicken, um für solche finanziellen Anreize zu werben."

25.04.2012 Financial Times Deutschland: EU-Kommissar wirbt für subventionierte Seniorenurlaube

Von der Klugheit der Wähler

"Die Schweizer liefern regelmäßig den Beweis, dass die direkte Demokratie der Populismus-zerfressenen repräsentativen Variante turmhoch überlegen ist. So auch an diesem Sonntag.

Sie haben mit Zweidrittelmehrheit das Gewerkschaftsverlangen abgeschmettert, den Mindesturlaub von vier auf sechs Wochen zu verlängern. Das beweist: Wenn die Menschen direkt gefragt werden, sind sie allemal vernünftiger als die Berufspolitiker. [...]

Volksentscheid in der Schweiz: Deutliches Nein zu sechs Wochen Ferien - NZZ

Die Schweizerinnen und Schweizer gönnen sich nicht mehr Ferien, Sie haben die Volksinitiative für sechs Wochen Ferien überaus deutlich abgelehnt: 66,5 Prozent der Stimmenden sagten Nein, in keinem einzigen Kanton resultierte ein Ja.

Der Gewerkschaftsdachverband Travail Suisse wollte das gesetzliche Minimum auf sechs Wochen erhöhen, erlitt mit dieser Forderung nun aber Schiffbruch. Für mehr Ferien gekämpft hatten neben den Gewerkschaften die linken Parteien.

Gewerkschaftsinitiative ist chancenlos
11. März 2012, 16:39, NZZ

Urlaubsgeld von der Schwiegermutter

"Demnach hat die Mutter von Bettina Körner schriftlich erklärt, ihrer Tochter zu deren 34. Geburtstag am 25. Oktober 2007 in bar 1000 Euro geschenkt zu haben. Sechs Tage später checkten Wulff und seine damalige Lebensgefährtin im Sylter "Hotel Stadt Hamburg" ein. Den dreitägigen Aufenthalt verbrachten sie gemeinsam mit Groenewold, der die Reise gebucht und mit seiner Kreditkarte vorfinanziert haben will. Anschließend, so Wulff und Groenewold, habe der Politiker die Kosten von 774 Euro in bar erstattet.

Herr Schäuble ist eine akute Gefahr für Deutschland

Er ist bereit, die im Jahre 1958 durch harte Arbeit und Disziplin errungene Konvertibilität zu opfern, um damit dem Euro zu helfen. Das kann nur in einer Katastrophe enden, wenn nicht sogar in einer Degradierung Deutschlands zu einer EU-Provinz, in der wir als Sklaven Devisen für andere Leute beschaffen dürfen. Herr Schäuble, wenn die Konvertibilität aufhört, endet der Massentourismus. Lassen Sie sich mal ausrechnen, was das für die EU-Urlaubsländer an Einnahmeausfällen bedeutet. Nein, jede Papierwährung hat der Realwirtschaft zu dienen, für die sie bestimmt ist.

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