Vielfalt

Für ein Europa der Freiheit und der Bürger - FNS

Europa-Standpunkte am Rande der Nachvollziehbarkeit: Eine gemeinsame Verteidigungspolitik als "Horrorvorstellung" - Aachener Nachrichten, Wiener Zeitung

Zeit für Alternativen zur Alternative

Nachdem sich gerade eine national-staatszentristische "Alternative" gegründet hat, wäre es nun Zeit für eine föderalistisch-regional-bürgerorientierte:

"Es wäre Zeit für eine Bewegung, die sich die politische Kleinheit auf die Fahnen schreibt. Eine [Nicht-] Partei, nicht links oder rechts, nicht liberal oder sozialdemokratisch. Einfach für Bürgernähe, Vielfalt und Experimente. Föderalisten, Regionalisten und Lokalisten aller Länder, vereinigt euch! Nein, falsch: Enteinigt und vervielfältigt euch!"

Parteizeckenfunk: Einfalt oder Vielfalt – was bringt uns der öffentlich-rechtliche Rundfunk tatsächlich? - Kopp

Bernd Höcker: "Mithilfe der unsäglichen, milliardenschweren, einseitigen Bezuschussung der Öffentlich-Rechtlichen ist ein mächtiges Medienmonopol entstanden, das jeden Konkurrenten das Fürchten lehren kann. Hinzu kommt eine vom Bundesverfassungsgericht dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk zugestandene Bestands- und Entwicklungsgarantie. Wir müssen den neuen Rundfunkbeitrag nicht nur deshalb bekämpfen, weil wir für uns persönlich den Rundfunkbeitrag einsparen wollen, sondern weil es eine weitere Gleichschaltung der Medien zu verhindern gilt":

""Scheitert der Euro, scheitert Europa!" Ein rätselhafter Satz – und immer rätselhafter, je länger man über ihn nachdenkt" - Max-Planck-Gesellschaft

"Der „Dialektische Materialismus“ der DDR walzt das westdeutsche Bürgertum nieder"

"Das deutsche Bürgertum hat keine politische Heimat mehr. Dieser Vorwurf geht an die CDU, der ich von 1949 bis 1991 angehörte. Als diese 1973 einen gewissen Kohl zum Vorsitzenden wählte, sagte mir dessen unterlegener Rivale Rainer Barzel „Er wird mir die Zehen einzeln abschneiden.“ Und so kam es. Barzel, aus der Schule von Karl Arnold stammend, war der letzte CDU-Grande, der Sinn für Integration hatte. Unter ihm war die CDU-Bundestagsfraktion ein Spiegel westdeutschen Bürgertums, und in den Parteigremien gab es eine bunte Vielfalt von Persönlichkeiten und Meinungen. Heute alles futsch.

"Der „Dialektische Materialismus“ der DDR walzt das westdeutsche Bürgertum nieder"

"Das deutsche Bürgertum hat keine politische Heimat mehr. Dieser Vorwurf geht an die CDU, der ich von 1949 bis 1991 angehörte. Als diese 1973 einen gewissen Kohl zum Vorsitzenden wählte, sagte mir dessen unterlegener Rivale Rainer Barzel „Er wird mir die Zehen einzeln abschneiden.“ Und so kam es. Barzel, aus der Schule von Karl Arnold stammend, war der letzte CDU-Grande, der Sinn für Integration hatte. Unter ihm war die CDU-Bundestagsfraktion ein Spiegel westdeutschen Bürgertums, und in den Parteigremien gab es eine bunte Vielfalt von Persönlichkeiten und Meinungen. Heute alles futsch.

Für ein Europa, das durch seine neu gewonnene Vielfalt eine neue kulturelle Blütezeit erlebt

"In der Verteidigung der Vielfalt liegt die Einheit Europas"

"Friedrich Dürrenmatt, der sein ganzes Leben lang das Kantönli- Denken seiner Schweizer verspottet hatte, sagte kurz vor seinem Tod: Die Welt wird entweder untergehen oder verschweizern. Ich bin für einen europäischen Rütli-Schwur. Aber ich bin auch massiv dafür, soviel Macht, wie es geht, immer an die kleinere, untere Einheit zu geben. In der Verteidigung der Vielfalt liegt die Einheit Europas."

"Wir sind der Freistaat"
28.12.2011, Dieter Schröder im Gespräch mit Peter Gauweiler, Frankfurter Rundschau

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