"Besonders pikant: Als Sicherheit verpfändeten die Parteien künftige Einnahmen an die Banken, die sie als Parteienfinanzierung aus der Staatskasse erwarteten."
"Die griechischen Regierungsparteien sollen ihr Land vor der Pleite bewahren. Als tugendhaftes Vorbild taugen sie aber nicht gerade: Sie haben sich so stark verschuldet, dass das Geld nicht einmal mehr für Gehälter und Mieten reicht":
Nea Dimokratia und Pasok in Nöten: Griechische Parteien stehen vor der Pleite
05.02.2013, 09:56, Focus
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