Währungsgemeinschaft

"Der Euro war von Anbeginn kein monetäres, sondern ein lupenrein politisches Projekt zur Schaffung eines neuen Imperiums" - ortneronline

„Der Euro kommt zu früh!“ So lautete ein anno 1998 von 155 namhaften Wirtschaftswissenschaftlern in der „FAZ“ veröffentlichter Aufruf. Vergebens. Das Lieblingsprojekt der politischen Eliten wurde – ohne Rücksicht auf Verluste, wie wir heute erleben – dennoch ins Werk gesetzt. Es ging dabei nicht ums Geld, nicht um die keineswegs schlechte Idee einer gemeinsamen Währung. Der Euro war von Anbeginn an kein monetäres, sondern ein lupenrein politisches Projekt und sollte der Schaffung eines neuen Imperiums nach US-Vorbild, der „Vereinigten Staaten von Europa“, Vorschub leisten.

"Euro-Bonds sind der Weg ins Verderben Europas" - Wirtschaftsblatt, Tagesanzeiger, Handelsblatt, NZZ

Die vereinheitlichte Währung hat rechtliche, wirtschaftliche und monetäre Verwerfungen verursacht

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