Zentralismus

Frank Schäffler: Wege aus der Euro-Krise - Alternativen zum Zentralbankensystem - Frank Schäffler

Ein Europa des Zentralismus oder ein Europa des Rechts, der Rechtsstaatlichkeit und Marktwirtschaft?

Vortragsveranstaltung mit Frank Schäffler MdB an der Universität Mannheim
"Wege aus der Euro-Krise -- Alternativen zum Zentralbankensystem"
19. April 2012, Liberale Hochschulgruppe (LHG) Mannheim

[Video] http://www.youtube.com/watch?v=6fVNFTO7IKs

Frank Schäffler zu den Konsequenzen der europäischen Rettungspolitik, über Wege aus der Euro-Krise und zum Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM).

Funktionär des Auswärtigen Amtes fordert Ausweitung des EU-Zentralismus: Kooperation der Euro-Länder bei Renten, Steuern und Löhnen – aber wie? - Euractiv

"Für eine bessere Zusammenarbeit der Euro-Staaten bei Renten, Steuern und Löhnen sowie für mehr wirtschaftspolitische Koordinierung plädiert Arndt Freiherr Freytag von Loringhoven, Stellvertretender Leiter der Europaabteilung im Auswärtigen Amt."
"Wir brauchen mehr wirtschaftspolitische Koordinierung."
"Eine bessere Zusammenarbeit bei Renten, Steuern und Löhnen ist dafür eine entscheidende Stellgröße."
"Die Mitgliedsstaaten tauschen in einem von der EU-Kommission geführten Verfahren beste Praktiken aus, um dann maßgeschneiderte Lösungen für sich zu entwickeln."

Über das zentralistische Europa

"Wenn wir versuchen wollten, Europa zentralistisch zu organisieren, einer planwirtschaftlichen Bürokratie zu unterwerfen und gleichzeitig zu einem mehr oder weniger geschlossenen Block zu schmieden, so ist das nicht weniger als ein Verrat an Europa."

- Wilhelm Röpke

Wilhelm Röpke ist einer der geistigen Väter des Ordoliberalismus
und der Sozialen Marktwirtschaft.

Ausbau des EU-Zentralstaates: Westerwelle will einen „Super-Minister“ als EU-Oberhaupt installieren - DWN

"Eine Gruppe von europäischen Außenministern unter der Federführung von Guido Westerwelle will die Rolle des Präsidenten des EU-Rates und der EU-Kommission von einem „Super-Minister“ ausführen lassen. Gewählt werden soll er von den Abgeordneten selbst. Westerwelle selbst wäre ein guter Kandidat, hat aber keinerlei derartige Hintergedanken."
"Die Reform bezwecke eine Straffung der Strukturen, dürfte aber in Wahrheit auf eine höhere Effizienz der zentralistischen Strukturen abzielen."

Pro-Zentralismus-Propaganda: Europäische Union: Die Idee der nationalen Souveränität ist antiquiert - Welt

"Griechenland wird mit enormen Finanzhilfen gestützt – und büßt im Gegenzug an Souveränität ein. Ist die Kritik an dieser Einmischung berechtigt?"
"Es wird jedoch immer schwieriger, den Unterschied zwischen rein innerstaatlichen Angelegenheiten und solchen zu bestimmen, die kollektives Handeln auf internationaler Ebene erfordern."

Europas falscher Weg - NZZ

Ackermann will noch mehr Zentralzugriffsbürokratie - Bild, Welt

Ein Sprecher des obrigkeitssozialistischen, bürgerauspressenden Ausbeutungskartells aus Politik und Banken, also der inzwischen völlig nutzlosen, leistungslosen, überflüssigen, saugraubenden bürgerschädlichen Bürokratische Klasse, fordert noch mehr Zentralzugriffsbürokratie, also noch mehr Rechte für Raubfunktionäre und deren Saugmanagerfreunde:

Getting back to the gold standard - Jim Grant says gold, not paper currency, is the future - MarketWatch

The legendary Wall Street writer, publisher of Grant’s Interest Rate Observer, has been mentioned by two of the rivals for the Republican presidential nomination. Newt Gingrich said if elected president, he’d name Grant to help run a commission looking at a possible return to the gold standard. And Ron Paul said, if elected president, he’d go all-in and name Grant — one of Wall Street’s best-known gold bugs — as the new chairman of the Federal Reserve.

CDU? Heute etwas anderes...

"Adenauer, Schuman und De Gasperi, die christlichen Väter der Union, haben den europäischen Binnenmarkt aus dem Geist des freien Binnenmarktes und offenen Wettbewerbs gegründet. Zentralismus von Geld-, Finanz- oder Sozialpolitik, mit dem die CDU heute tändelt, ist etwas ganz anderes."

CDU-Parteitag in Leipzig
Heimatvertriebene
Von Rainer Hank, 14.11.2011, FAZ

In Leipzig sammelt sich die CDU zum Parteitag - wie schon vor acht Jahren. Was damals beschlossen wurde, wird heute madig gemacht als neoliberaler Schrecken.

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