Zinsen

Das ungedeckte Papiergeld ist schuld an der Finanzkrise - Radio Bremen

"Thorsten Polleit ist Chefvolkswirt der Degussa und Professor an der Frankfurt School of Finance and Management und sagt, dass der Bankensektor wie auch die Finanzbranche insgesamt schon heute "hoch reguliert" sei. "Es ist sicherlich nicht ein Versagen der Regulierung, das die letzte Krise heraufbeschworen hat", so Polleit im Gespräch mit Nordwestradio-Moderator Tom Grote. Die Kernursache der Krise sei das stattdessen das ungedeckte Papiergeld, das dafür sorge, dass Geld- und Kreditmengen immer weiter anwachsen.

Völlig unerwartet: The Wordwide Zentralbankweb is broke - DWN

Japan: Geldflut geht ins Leere - Die Presse

"Japans Zentralbank fährt eine extrem lockere Geldpolitik. Die Zinsen fallen aber nicht, sondern steigen. Jetzt sucht die BOJ das Gespräch mit den Investoren":

Japans Geldflut geht ins Leere
28.04.2013, 19:01, von Felix Lill, Die Presse

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1395428/Japans-Geldfl...

Faule Kredite: Hamburg und Schleswig-Holstein arbeiten offenbar an einem "Plan B" für die HSH Nordbank - Capital

Hamburg und Schleswig-Holstein arbeiten offenbar an einem "Plan B" für die HSH Nordbank. Die Länder wollen der Bank offenbar faule Kredite abkaufen, um die Bilanz der Bank zu entlasten: "Achtung Bürger, Senator Tschentscher [seit März 2011 Finanzsenator in Hamburg] arbeitet bereits am "Plan B" für die HSH! Er will der Bank - natürlich auch auf Pump - faule Kredite abkaufen, um die Bilanz der Bank zu entlasten (schönen). Dann würde sich die SPD auf Finanzgebiete begeben, die sie bzw. Steinbrück & Co. angeblich bekämpfen wollen.

Zinsmanipulation: Notenbanker wollen den Euribor ablösen - Die Presse

"Nach dem Skandal um manipulierte Zinssätze fordern Notenbanker Alternativen zu Euribor und Libor. In der Finanzkrise hätten die Bankenzinssätze, an denen Spar- und Kreditzinsen hängen, die Realität nicht mehr abgebildet. Im Extremfall wollen die Notenbanker selbst einspringen":

Zinsmanipulation: Notenbanker wollen den Euribor ablösen
18.03.2013, 18:22, von Matthias Auer, Die Presse

"Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie fortzeugend Böses muss gebären" (Schiller)

In meiner Wertordnung war die Einführung des Euro eine „böse Tat.“ Das wissen meine Leser und Hörer seit Jahren. Denn ich, geboren 1926 im Ruhrpott, sehe die wichtigste Aufgabe des Geldes darin, dem Bürger die wertbeständige Anerkennung seiner geleisteten Arbeit durch Banknoten und Sparguthaben zu erlauben und zu geben. Das tat die DMark von 1948 bis 1998 in bewundernswerter Weise: Jährliches Wachstum des BIP real 2,5% - Inflation 2,7. Am Ende hatte der Bürger bis zu vier Mal soviel Kaufkraft, auch dank Aufwertung um bis zu 200%.

Riskante Vergemeinschaftung Europas - Welt

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