Zukunft

Unsichere Zukunft der Demokratie?

"Die Zukunft der Demokratie ist unsicher geworden, nicht zum ersten Mal. Wer die Herrschaft des Volks von den Freiheiten des Einzelnen her reflektiert, hat nicht überbordend viel Grund zum Optimismus. Und schliesslich: Die Tugend des Gemeinsinns verlangt von diesem nicht nur Solidarität und das Einstehen für die Schwächeren, sondern sie bedarf auch eines Milieus, das individuelle Verantwortung befördert und Verantwortlichkeit honoriert.

Deutschland braucht keine Zukunft: Wozu auch? Selbst Handelskammer-Zwangsfunktionäre besorgt über Rekordtief bei Exsitenzgründungen - Handelsblatt, DIHK

Im Jahr 2012 werde es voraussichtlich erstmals so wenige Existenzgründungen geben, wie in keinem Jahr zuvor seit der Wiedervereinigung, heißt es in dem 20-seitigen „Gründungsreport 2012“, für den laut Verband die Daten und Erfahrungen der örtlichen IHK-Gründungsberater ausgewertet wurden. Bereits 2011 habe die Zahl der Gründungen deutlich abgenommen, berichtet Dietrich Creutzburg im Handelsblatt:

"Mittelstand: DIHK erwartet Rekordtief bei Existenzgründungen"
Von Dietrich Creutzburg, 12.04.2012, 06:47, Handelsblatt

Ist der Bitcoin die Zukunft des Geldes? - Welt

Eine Onlinewährung interessiert die Finanzwelt. Sie gilt als fälschungssicher und ist unabhängig von Notenbanken. Den Bitcoin gibt es nur virtuell – doch er kann in Dollar oder Euro getauscht werden.

Währungen: Ist der Bitcoin die Zukunft des Geldes?
Von Naomi O'Leary, 06.04.12, Welt

http://www.welt.de/finanzen/article106161098/Ist-der-Bitcoin-die-Zukunft...

"Blüh im Glanze dieses Glückes"

Europa nach der Finanzkrise: Westerwelle will strategische Debatte über Zukunft Europas - EurActiv

Mit einem Außenministertreffen im kleineren Kreis in Berlin gibt Guido Westerwelle am Dienstag den Startschuss für eine Diskussion über das Europa nach der Finanzkrise. Der Bundesaußenminister fordert, dass die EU sich nach der Krise neu aufstellt und eine neue Verfassung in Angriff nimmt.

Außenministertreffen in Berlin
Westerwelle will strategische Debatte über Zukunft Europas
16.03.2012, EurActiv

"Und das alles vor Franz Müntefering!"

"Sie reagieren wie Typen, die zwanzig Minuten zu spät zu “Schindlers Liste” kommen, um dann nach 25 Minuten vollkommen aufgebracht das Kino wieder zu verlassen mit der Begründung: Das sei ja ein Nazifilm. Überall lauter Nazis. Wer spielt denn sowas und überhaupt, warum darf so ein Film gezeigt werden? Das ist Deutschland hier!"

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