Selten schaffe es ein neuer Amtsträger, direkt zu Beginn seiner Amtszeit, derart zu versagen, dass man ihm nicht einmal mehr die „Schonfrist“ der ersten 100 Tage zugestehen könne, meint Peter Boehringer. Angesichts des existenziellen Schadens, den die geheime ESM-Bank speziell für Deutsche anrichten werde, sei der Persilschein, den der Bundespräsident dieser geheimen Anti-Bürger-Organisation ausgesprochen habe, direkter Anlass für eine Rücktrittsforderung. Im Fall Gauck müsse schon bei Amtsantritt multiples Versagen diagnostiziert werden.
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